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City Life Immobilien, Ihr Immobilien-Spezialist aus Frankfurt am Main. Wohnungen suchen, finden, mieten oder kaufen im gesamten Rhein-Main- Gebiet. Auf den ersten Blick entspricht "City Life" dem Standard der "Sim City"-Reihe: In einer detailreich dargestellten Umwelt wird eine Stadt geplant und errichtet. In CitysLife lebst du in deiner virtuellen Stadt. Du interagierst mit anderen Spielern. Gemeinsam bestimmt ihr, wie sich der Alltag in der Virtualität gestaltet. Die Tagelöhner können sich keine Dienstleistungen leisten und sind anspruchslos, während die Arbeiter und Hippies bei Grundbedürfnissen Versorgung, Gesundheit und Arbeit anspruchsvoll sind. Befragt man die jungen Spieler hinsichtlich der wohl bekanntesten Städteaufbausimulation im Computerspielebereich, dann wird von den Kennern zumeist die Spielereihe "Sim City" genannt. Die Bevölkerungsgruppen besitzen acht Bedürfnisse: Windows , Mac OS X. Die grafische Präsentation in Verbindung mit den vielfältigen Handlungsmöglichkeiten sorgten dafür, dass bei einigen Spielern das Gefühl entstand, für ihre spielerisch ausgerichteten Planungen und Entscheidungen auch ernsthaft verantwortlich zu sein. Die Bürger wohnen am liebsten mit Angehörigen ihrer eigenen Bevölkerungsgruppe oder befreundeten Bevölkerungsgruppen zusammen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich trsports den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Ohne Geld Beste Spielothek in Arpke finden Bau, versteht sich. Die Trendsetter und Schlipsträger verlangen neben den Grundbedürfnissen vor allem Zugang zu Bildung und Sicherheit, während die Reichen Zugang zu sämtlichen Dienstleistungen erwarten. Daher ist er mit den Hippies und den Arbeitern befreundet. Jede Bevölkerungsgruppe trägt auf ihre Weise zum Wohl der Stadt bei und ist somit unentbehrlich. Trendsetter und Schlipsträger entwickeln sich beide zu den Reichen, deswegen mögen sie die Reichen sowie die Hippies bzw. cityslife Des Weiteren sind anfangs nicht alle Bevölkerungsschichten oder Gebäude von "City Life" freigeschaltet. Es ist nicht möglich einen Hippie und einen mittelständischen Arbeiter im selben Viertel leben zu lassen. Die Sozialstruktur ist dabei durch sechs verschiedene Bevölkerungsgruppen und ihre Beziehungen zueinander modelliert. Über einzelne Bewohner können Informationen eingeholt werden, die dazu dienen, verschiedenste Mängel zu erkennen, um die Lebenssituation des Menschen entsprechend zu verändern. So wird aus einem Tagelöhner einmal ein Reicher mit allen erdenklichen Bedürfnissen.

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Logistics - City Life [HD]

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Neben dem ein oder anderen architektonischen Problem, das es zu meistern gilt, bereitet dem Spieler mal wieder das liebe Geld die meisten Sorgen. Die Bevölkerungsgruppen besitzen acht Bedürfnisse: Im gesamten Spielverlauf ist vorrausschauendes Planen ebenso gefragt, wie das Verstehen von Wechselwirkungsprozessen. Stattdessen wird dem Spieler eine langatmige Textvariante eines Tutorials geboten. Juli um Diese Handlungsmöglichkeiten wurden in den Folgespielen grafisch und optional verfeinert und erweitert. Oktober Cities XL veröffentlicht. Ohne Geld kein Bau, versteht sich. Der Spieler hat die Möglichkeit seine eigene Stadt in der Egoperspektive zu durchwandern und zwischen vier verschiedenen Tages- und Nachtzeiten zu wählen. Neben diesen schon bekannten Handlungsmöglichkeiten, wird der Spieler nun mit einer interessanten Neuerung herausgefordert: Sechs verschiedene Bevölkerungsschichten, der Arbeiter, Schlipsträger, Tagelöhner, Hippie, Reiche oder der Trendsetter müssen in das Stadtbild integriert werden. Der Spieler hat die Möglichkeit seine eigene Stadt in der Egoperspektive zu durchwandern und zwischen vier verschiedenen Tages- und Nachtzeiten zu wählen. Ohne Geld kein Bau, versteht sich. Denn eine Vielzahl von Optionen, die den Spielverlauf beeinflussen und damit kippen können, müssen von Anfang an berücksichtigt werden. Denn die wirtschaftlichen Interessen einer Stadt, die in dieser linear verlaufenden, strategischen Simulation natürlich auch berücksichtigt werden müssen bilden den Schwerpunkt der Problem- und Entscheidungslagen: Ich hab gar keine Lust diesen Text da zu lesen.